Fayu Temple, Buddhistischer Tempel am Berg Putuo, Zhejiang, China.
Der Fayu-Tempel ist ein buddhistisches Heiligtum auf dem Berg Putuo mit über 290 Hallen und Räumen, die nach traditionellem chinesischem Baustil arrangiert sind. Die Gebäude verteilen sich über ein großes Gelände mit charakteristischen Dachkonstruktionen und symmetrischen Innenhöfen.
Der Tempel wurde 1699 während der Qing-Dynastie gegründet und erhielt später seinen Namen durch eine kaiserliche Urkunde von Kaiser Kangxi. Diese Anerkennung folgte umfangreichen Restaurierungsarbeiten, die das Heiligtum erneuerten.
Der Tempel ist bekannt für seine Guanyin-Halle, die Wände mit Drachendekorationen enthält, die einst aus der Verbotenen Stadt hierher kamen. Diese kunsthandwerklichen Details zeigen die kaiserliche Handwerkskunst, die in diesem Heiligtum bewahrt wird.
Das Gelände bietet mehrere Bereiche zum Erkunden, von Meditationsräumen bis zu Gebetshallen, die auf verschiedenen Ebenen des Berges liegen. Es ist ratsam, bequemes Schuhwerk zu tragen und mit unterschiedlicher Höhe und steilen Wegen zu rechnen.
Die Tempeleinfahrt zeigt einen zweigeschossigen Pavillon mit Südostausrichtung, der eine ungewöhnliche Inschrift mit dem Namen Himmelblumen-Regenbogen trägt. Diese poetische Beschriftung verbindet die heilige Stätte mit Bildern der Natur und des Transzendenten.
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