Jingci Temple, Buddhistischer Tempel am Huiri-Gipfel des Nanping-Hügels, Hangzhou, China
Der Jingci-Tempel ist ein buddhistisches Heiligtum am Huiri-Gipfel des Nanping-Berges in der Nähe des Westsees mit klassischen chinesischen Gebäuden in mehreren Höfen angeordnet. Die Anlage umfasst ein großes Eingangstor, Hallen mit monumentalen Statuen und Pavillons, in denen religiöse Artefakte aufbewahrt werden.
Der Tempel wurde 954 gegründet, als König Qian Chu des Wuyue-Reichs ihn für den bedeutenden Mönch Yongming Yanshou erbauen ließ. Über die Jahrhunderte hinweg wurde der Tempel mehrmals renoviert und bleibt bis heute ein wichtiges buddhistisches Zentrum in Hangzhou.
Der Tempel wird von vielen Besuchern als Ort der Verehrung genutzt, wo Menschen Opfergaben darbringen und in den Meditationshallen innehalten. Die kunstvollen Statuen und Reliefs erzählen von buddhistischen Lehren, die hier seit Jahrhunderten weitergegeben werden.
Der Tempel empfängt Besucher täglich und ist leicht zu erreichen, bietet aber begrenzte Parkplätze in der unmittelbaren Nähe. Es wird empfohlen, früh am Tag zu kommen, um große Menschenmengen zu meiden und die Ruhe der Räume besser genießen zu können.
Ein großes Gusseisen-Glockenspiel in einer der Hallen ruft regelmäßig zu Andachtszeiten, und einige Besucher kommen gezielt zurück, um diesen klaren Ton zu hören. Das Geläut ist so charakteristisch für den Ort, dass es in der lokalen Gemeinschaft seit Jahrzehnten erkannt wird.
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