Xijiaomin Xiang, Traditionelle Hutong-Gasse im Zentrum von Peking, China.
Xijiaomin Xiang ist ein traditioneller Hutong-Gasse im Zentrum Beijings mit einer Länge von etwa einem Kilometer, der zahlreiche Erbe-Gebäude, traditionelle Hofresidenz-Häuser und ehemalige Bankgebäude beherbergt. Die Gasse zeigt die architektonische Entwicklung Beijings über mehrere Epochen hinweg.
Während der Ming-Dynastie von 1368 bis 1644 war diese Gasse Teil der Jiaomi Xiang und verband die westliche Seite mit der östlichen nahe der Verbotenen Stadt. Im frühen 20. Jahrhundert entwickelte sich die Gegend zum Finanzzentrum mit zahlreichen Bankinstitutionen.
Diese Gasse war im frühen 20. Jahrhundert das Finanzzentrum Beijings und beherbergte bedeutende Banken und Handelsunternehmen, die das wirtschaftliche Leben der Stadt prägten. Die Gebäude erzählen heute noch von dieser Zeit als Ort der Geschäfte und des Austauschs.
Der Durchgang liegt westlich des Tiananmen-Platzes und erstreckt sich vom Zhengyang-Tor bis zur Straße Xinhua im Norden. Die Gegend ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, daher empfiehlt sich ein Besuch während der weniger belebten Tageszeiten.
Das Continental Bank-Gebäude am östlichen Eingang ist ein besonderes Beispiel für westliche klassische Architektur, das von einem chinesischen Architekten entworfen wurde. Dieses Gebäude zeigt, wie lokale Architekten westliche Stile mit ihren eigenen Vorstellungen interpretierten.
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