Báijiéshān Lighthouse, Leuchtturm in der Volksrepublik China
Der Báijiéshān Leuchtturm ist eine Navigationsanlage in der Provinz Zhejiang an der chinesischen Küste. Das Bauwerk besteht aus Stein und Beton in einfacher rechteckiger Form und bietet von seiner Spitze Ausblicke über das Meer, während sein Licht in regelmäßigen Intervallen aufblitzt.
Das Bauwerk wurde 1883 errichtet und war während des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts für die Schifffahrt von entscheidender Bedeutung. Im Laufe der Zeit wurden die ursprüngliche Öllampe durch Elektrizität ersetzt, wobei die Kernstruktur ihr historisches Aussehen bewahrte.
Der Leuchtturm trägt den Namen eines nahen geografischen Merkmals und ist ein wichtiges Orientierungspunkt für die lokale Fischergemeinschaft. Die Struktur verkörpert den Einfallsreichtum von Seeleuten und Ingenieuren, die seit Generationen mit den Bedingungen der Küste leben und arbeiten.
Der Ort ist über einen Weg erreichbar, der durch felsiges Gelände führt und von Grasflächen und niedriger Vegetation umgeben ist. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen und auf die starken Winde und rauen Bedingungen an der Küste vorbereitet sein.
Das Licht des Leuchtturms folgt einem charakteristischen Blitzmuster von vier aufeinanderfolgenden Blitzen, gefolgt von einer Dunkelheit, das sich alle 60 Sekunden wiederholt. Dieses spezifische Rhythmusmuster ermöglicht es Seeleuten, diesen Leuchtturm von anderen Navigationspunkten entlang der Küste zu unterscheiden.
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