Neu-Isenburg, Stadtgemeinde im Landkreis Offenbach, Deutschland.
Neu-Isenburg ist eine Kommune im Landkreis Offenbach mit drei Stadtteilen: dem Zentrum, Gravenbruch und Zeppelinheim nahe Frankfurt am Main. Die Bebauung erstreckt sich über 24 Quadratkilometer und verbindet Wohngebiete mit Gewerbeansiedlungen und Grünflächen entlang kleiner Wasserläufe.
Graf Johann Philipp von Isenburg-Offenbach gründete die Siedlung 1699 als Zufluchtsort für französische Protestanten, die vor religiöser Verfolgung flohen. Im 20. Jahrhundert wuchs die Kommune durch den Flughafenbau und die Nähe zur Metropole Frankfurt rasant.
Die Hugenottenhalle dient als zentraler Veranstaltungsort und bringt Theateraufführungen, Konzerte, Ausstellungen sowie Zusammenkünfte der Gemeinde unter ein Dach. Das Gebäude trägt den Namen der französischen Protestanten, die einst die Siedlung gründeten und deren Nachkommen heute noch in der Stadt leben.
Die Kommune liegt nahe am Frankfurter Flughafen und ist über mehrere Autobahnen einfach zu erreichen. Das Isenburg-Zentrum bietet Geschäfte, Restaurants und Dienstleistungen für den täglichen Bedarf an einem Ort.
Das Autokino Gravenbruch öffnete 1960 als erstes Freiluftkino dieser Art in Europa und zeigt bis heute Filme unter freiem Himmel. Besucher parken ihr Fahrzeug vor der großen Leinwand und erleben das Kino aus dem eigenen Auto heraus.
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