Tonhalle Düsseldorf, Konzerthalle im Stadtteil Pempelfort, Düsseldorf, Deutschland
Die Tonhalle Düsseldorf ist ein Konzertsaal im Stadtteil Pempelfort mit rundem Grundriss und einer Kuppel von 31 Metern Höhe. Der Innenraum bietet Platz für Zuhörer unter einer Decke mit reflektierenden Spiegelelementen, die das Licht und den Klang im Raum beeinflussen.
Das Gebäude wurde 1926 als Planetarium für die Ausstellung GeSoLei errichtet und diente ursprünglich der Vorführung astronomischer Projektionen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte der Umbau zum Konzertsaal, der die Stadt seitdem als Musikstätte prägt.
Der Name stammt von der charakteristischen Halle mit ihrer besonderen Form, die heute regelmäßig Musikliebhaber aus der ganzen Region anzieht. Besucher schätzen die Kombination aus historischer Bausubstanz und moderner Veranstaltungsnutzung, die dem Ort seine besondere Identität verleiht.
Der Zugang erfolgt über Rampen und Aufzüge, die alle Ebenen des Gebäudes erreichen. Die nächste Stadtbahnhaltestelle liegt direkt vor dem Eingang und verbindet das Haus mit dem Zentrum und den umliegenden Vierteln.
Eine Orgel mit mehreren Manualen und Pedalen wurde Ende der 1970er-Jahre eingebaut und erweitert seither die klanglichen Möglichkeiten bei Aufführungen. Das Instrument ergänzt die Akustik des runden Saals mit warmen, tiefen Tönen, die durch die Kuppel getragen werden.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.