Nationalgalerie Berlin, Kunstmuseum auf der Museumsinsel, Berlin, Deutschland
Die Nationalgalerie Berlin zeigt europäische Gemälde und Skulpturen vom 18. bis frühen 20. Jahrhundert an verschiedenen Orten auf der Museumsinsel. Die Werke hängen und stehen in mehreren miteinander verbundenen Gebäuden, die zusammen die Geschichte der europäischen Kunst erzählen.
Die Sammlung entstand 1861 nach einer Schenkung eines Berliner Bankiers und wuchs später durch königliche Unterstützung und private Gaben. Das Museum wurde im Laufe der Jahrzehnte erweitert und erhielt neue Gebäude, um mehr Werke zeigen zu können.
Der Ort zeigt Kunstwerke, die zeigen, wie Deutsche und Franzosen im 19. Jahrhundert sahen und fühlten. Man kann hier erkennen, wie die Künstler ihrer Zeit Natur, Menschen und Träume in ihre Werke brachten.
Der beste Zeitpunkt zum Besuch ist der Vormittag, wenn der Ort weniger voll ist und man die Werke in Ruhe sehen kann. Die verschiedenen Gebäude sind leicht zu Fuß erreichbar und gut gekennzeichnet, so dass man sich leicht zurechtfindet.
Die Sammlung ist nicht in einem einzigen großen Gebäude untergebracht, sondern über fünf verschiedene Orte in Berlin verteilt, jeder mit eigenem Charakter. Ein Beispiel ist das glaserne Pavillon eines bekannten Architekten, das eine ganz eigene Atmoshäre schafft.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.