Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Staatsmuseum in Südstadt-Bult, Deutschland
Das Landesmuseum Hannover ist ein großes Kunstmuseum in der Südstadt-Bult mit fünf Abteilungen für Kunstsammlungen, Naturgeschichte, Archäologie, Ethnologie und wechselnde Ausstellungen. Die verschiedenen Bereiche erstrecken sich über mehrere Geschosse und zeigen Werke und Objekte aus zahlreichen Kulturen und Zeiträumen.
Das Museum wurde 1856 gegründet und zog später in das heute zu sehende Neorenaissance-Gebäude um. Der Neubau entstand 1902 und steht in der Nähe des Maschparks.
Die Sammlungen zeigen Werke aus verschiedenen Epochen, darunter deutsche und italienische Werke der Renaissance sowie niederländische Gemälde des 17. Jahrhunderts. Besucher können hier auch Drucke von deutschen Impressionisten wie Liebermann entdecken, die das künstlerische Schaffen ihrer Zeit widerspiegeln.
Der Besuch ist an den meisten Tagen möglich, wobei die Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag gelten. Das Museum bietet Führungen und Informationsmaterial in mehreren Sprachen an, sodass sich Besucher leicht orientieren können.
Die Naturgeschichtsabteilung beherbergt ein Iguanodon-Modell, das zeigt, wie sich unsere Vorstellungen von Dinosauriern im Laufe der Zeit wissenschaftlich verändert haben. Das Modell verdeutlicht, wie Wissenschaftler ihre Rekonstruktionen mit neuen Erkenntnissen angepasst haben.
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