Wilmersdorfer Moschee, Moschee in Wilmersdorf, Berlin, Deutschland.
Die Berliner Moschee ist ein islamisches Gotteshaus in Charlottenburg-Wilmersdorf mit zwei hohen Minaretten und einer markanten Kuppel im Zentrum. Das Bauwerk zeigt Merkmale der islamischen Architektur und bietet innen Platz für etwa 400 Betende.
Der Bau begann in den 1920er Jahren und das Gebäude wurde zu Beginn der 1928 als erstes stehendes Moschee in Deutschland eröffnet. Der Entwurf stammte von einem Architekten, der sich von östlichen Baustilen inspirieren ließ.
Der Gebetsraum ist offen für Besucher, die den Islam kennenlernen möchten, und bietet einen Ort, wo Menschen verschiedener Herkunft zusammenkommen. Die Architektur und die Atmosphäre im Inneren vermitteln einen Eindruck davon, wie Gläubige hier ihre täglichen Rituale praktizieren.
Das Gebäude ist leicht zu finden und von außen zu besichtigen, wobei Besucher die Architektur vom Platz aus bewundern können. Wer von innen schauen möchte, sollte vorher erkundigen, wann Besichtigungen möglich sind und angemessene Kleidung tragen.
Das Bauwerk folgt den Prinzipien der Mogul-Architektur mit hellen Fassaden und gewölbten Bögen, die an östliche Klassiker erinnern. Diese Kombination macht es zu einem seltenen Beispiel dieser Baustilmischung in Berlin.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.