Zwiesel, Berggipfel im Berchtesgadener Land, Deutschland
Der Zwiesel ist ein 1.782 Meter hohes Bergmassiv in den Chiemgauer Alpen mit zwei markanten Gipfeln, die das Landschaftsbild prägen. Von dort aus bietet sich ein Rundumblick über mehrere Täler und umliegende Bergkämme.
Dieses Bergmassiv wurde erstmals in der alpinen Kartographie des 19. Jahrhunderts dokumentiert und bildete einen wichtigen Bezugspunkt für Geographen und Wanderer der Region. Seine Bedeutung für das kulturelle Verständnis der Berchtesgadener Landschaft ist über Generationen gewachsen.
Auf dem Berg treffen sich Wanderer aus der ganzen Region, die die alte Tradition des Alpinismus in Bayern weiterleben. Die markierten Wege zeigen, wie wichtig dieser Ort für die lokale Bergsteigerkultur ist.
Mehrere ausgebaute Wanderwege führen zum Gipfel, wobei die Hauptzugänge mit Parkplätzen im Tal unten gut zu erreichen sind. Je nach Startpunkt dauert eine Wanderung 2 bis 4 Stunden, daher sollte man genügend Zeit und gutes Schuhwerk einplanen.
Von der Doppelspitze aus kann man an klaren Tagen die Grenze zwischen Österreich und Deutschland gleichzeitig sehen und überblicken. Diese natürliche Aussichtsposition macht den Berg zu einem besonderen Ort für Grenzüberschreiter und Naturliebhaber.
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