Dom St. Stephan, Barockkathedrale in Passau, Deutschland
St. Stephan's ist eine barocke Kathedrale in Passau mit weißen Türmen und blaugrünen Kuppeln, die das italienische Barock nördlich der Alpen darstellt. Das Gebäude ist groß und hell, mit hohen Räumen, die für Konzerte und Gottesdienste gestaltet wurden.
Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1662, der die mittelalterliche Struktur zerstörte, leiteten die Architekten Carlo Lurago und Giovanni Battista Carlone den Wiederaufbau. Die neue Kathedrale entstand nach italienischen Plänen und prägte das Aussehen der Stadt nachhaltig.
Der Dom ist das Zentrum der Diözese Passau und zieht Besucher an, die die Verbindung zwischen Glaube und Musik erleben möchten. Die Räume werden regelmäßig für Gottesdienste und Konzerte genutzt und schaffen dadurch einen Ort, wo beides miteinander verwoben ist.
Besucher sollten morgens oder früh am Nachmittag kommen, um die Architektur und die Innenräume bei guter Beleuchtung zu sehen. Organ-Konzerte werden während der warmen Monate angeboten und bieten ein besonderes Erlebnis in diesem Raum.
Das Gebäude beherbergt eine der größten Kirchenorgeln der Welt mit mehr als 17.000 Pfeifen und hunderten von Registern. Diese Orgel wird von mehreren Konsolen aus bedient und ist ein technisches Meisterwerk, das Musikliebhaber aus aller Welt anzieht.
Ort: Passau
Gründung: 1688
Architekten: Carlo Lurago
Architekturstil: baroque architecture
Adresse: Domplatz 1
Website: https://bistum-passau.de/dom-kultur/dom-st-stephan-passau
GPS Koordinaten: 48.57418,13.46550
Neueste Aktualisierung: 7. Dezember 2025 um 21:26
Passauer Tölpel
86 m
Lamberg-Kapelle
55 m
Trennbach-Kapelle
46 m
Ehemaliger Domherrenhof, sogenannter Alt-Daun-Hof, jetzt Landratsamt
92 m
Ehemaliger Kanonikatshof Migazzi, später Seminar
218 m
Ehemalige Domkapitelkurie und Rentamt, heute kirchliches Verwaltungsgebäude, sogenanntes Bischof-Altmann-Haus
116 m
Ehemaliges Gästehaus, sogenannte Sala terrena, sogenanntes Neugebäude, ab 1750 Domherrenhof
83 m
Ehemaliger Kanonikatshof, sogenannter Rechberghof, nach der Säkularisation Gerichtsgebäude, 1830–1895 Königliches Forstamt
223 m
Ehemaliger Kanonikatshof Starzhausen, seit 1843 Seminar, heute Bischöfliches Priesterseminar St Stephan
173 m
Wohn- und Geschäftshaus
214 m
Domherrenhof, sogenannter Graf von Thun-Hof
148 m
Domherrenhof, sogenannter Fuggerhof
171 m
Domherrenhof, sogenannter Thun- oder Welsberghof
186 m
Wohn- und Geschäftshaus
173 m
Wohnhaus
154 m
Ehemaliges Nebengebäude des Kanonikatshofes Fugger , später Knabenseminar, seit 1890 Dompfarrhof St. Stephan
148 m
Ehemaliges Nebengebäude des Domherrenhofes Welsberghof , 1821 Umbau zum sogenannten Domvikarstöckl
161 m
Gaststätte Goldenes Schiff
204 m
Wohnhaus
165 m
Dompropstei, sogenannter Barbarahof
145 m
Ehemaliger Kapitularhof, sogenannter Jungdaunhof, Payersberg- oder Neuenstein-Hof
211 m
Wohnhaus
226 m
Wohnhaus
176 m
Ehemalige Domdechantei, jetzt Bistumsarchiv, früher auch Starzhausen-, Closen- oder Rechberghof genannt
218 m
Wohn- und Geschäftshaus
168 m
Denkmal für König Maximilian I. Joseph von Bayern
119 m
Ehemaliger Kapitularhof, nach der Säkularisation Wohn- und Geschäftshaus
197 m
Wohn- und Geschäftshaus
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