Taschenbergpalais, Palasthotel in Altstadt, Deutschland
Das Taschenbergpalais ist ein fünfgeschossiges Schlosshotel mit Barockarchitektur in der Altstadt von Dresden. Es verfügt über geschwungene Treppen, aufwendig verzierte Räume und hohe Decken, die das Innere durchgehend prägen.
Das Palais entstand 1705 nach Plänen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und wurde in der Nachkriegszeit grundlegend wiederhergestellt. 1995 eröffnete es als Luxushotel neu.
Das Gebäude trägt den Namen seiner ersten Bewohnerin, der Gräfin Cosel, deren Geschichte mit dem sächsischen Hof verbunden ist. Besucher können die typischen Merkmale der Dresdner Barockarchitektur wie geschwungene Linien und verzierte Fassaden erleben, die den Platz im Zentrum der Stadt prägen.
Das Hotel liegt in unmittelbarer Nähe zum Zwinger und zum Residenzschloss, was es zu einem guten Ausgangspunkt für die Erkundung macht. Besucher sollten beachten, dass es sich um eine gehobene Unterkunft mit anspruchsvollen Einrichtungen handelt.
Die ursprüngliche Bewohnerin war die Gräfin Cosel, die das Gebäude im frühen 18. Jahrhundert als Geschenk vom Kurfürsten August dem Starken erhielt. Diese Verbindung zu einer wichtigen Persönlichkeit der sächsischen Geschichte gibt dem Ort eine persönliche Tiefe, die Besucher heute noch nachvollziehen können.
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