Laboe, Seebad im Kreis Plön, Deutschland
Laboe ist ein Ostseebad im Kreis Plön in Schleswig-Holstein, das sich entlang der Küste der Kieler Förde erstreckt. Der Ort besteht aus dem alten Ortskern mit kleinen Straßen, dem Hafen mit Fischkuttern und Segeljachten sowie der breiten Strandzone mit Dünen und Rasenflächen.
Die ersten Siedler ließen sich im Mittelalter an der Förde nieder und lebten vom Fischfang. Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten Städter aus Kiel den Ort als Badeort und ließen eine Promenade und Hotels errichten.
Der Name stammt vom slawischen Wort für Schwan und verweist auf die lange Geschichte der Region an der Förde. Heute kommen Familien zum Baden, während Spaziergänger den Strand und die Promenade nutzen.
Die meisten Besucher kommen im Sommer zum Baden und Spazierengehen, während der Herbst und Winter ruhigere Tage für Strandspaziergänge und Hafenbesuche bieten. Parkplätze gibt es in der Nähe des Strandes und des Hafens, die aber an warmen Wochenenden schnell belegt sind.
Von der Strandpromenade aus sieht man regelmäßig große Frachter und Marineschiffe, die langsam in die Kieler Förde hinein- oder hinausfahren. An windigen Tagen kommen Kitesurfer und Windsurfer, um das offene Wasser zu nutzen.
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