Gemünden am Main, Stadtgemeinde am Zusammenfluss von Main, Sinn und Fränkischer Saale in Bayern, Deutschland
Gemünden am Main ist eine Stadt an der Zusammenfassung von Main, Sinn und Fränkischer Saale in Bayern. Der Ort erstreckt sich beiderseits des Flusses und liegt in einer Höhe von etwa 160 Metern mit Ausblick auf umgebende Landschaften.
Die Stadt wird erstmals 1243 in einem Vertrag zwischen Fürstbischof Hermann I. von Lobdeburg und Gräfin Adelheid von Rieneck erwähnt. Dieses Dokument markiert den Beginn ihrer bekannten Geschichte als befestigter Handelsplatz.
Das jährliche Scherenburgfestspiele-Theater findet in den Sommermonaten statt und nutzt die mittelalterlichen Burgruinen als natürliche Kulisse für Aufführungen. Diese Veranstaltungen prägen das kulturelle Leben und ziehen regelmäßig Besucher an.
Der Bahnhof ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt, an dem die Nord-Süd-Linie von Fulda nach Würzburg auf die Ost-West-Verbindungen trifft. Dies macht den Ort gut erreichbar und mit anderen Regionen verbunden.
Das Film-Photo-Ton Museum in der Huttenschloss zeigt eine umfangreiche Sammlung historischer Aufnahmegeräte und dokumentiert regionale Entwicklungen der audiovisuellen Technologie. Diese Sammlung bewahrt ein oft vergessenes Kapitel der lokalen technologischen Geschichte.
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