Kellenhusen, Gemeinde im Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein
Kellenhusen ist ein Seeheilbad und eine Gemeinde an der Ostseeküste in Ostholstein, direkt an der Lübecker Bucht. Der Ort verfügt über einen langen Sandstrand, eine Strandpromenade und ein ruhiges Ortszentrum, das sich zwischen Dünen und Wohngebieten erstreckt.
Der Ort geht auf eine frühe Siedlung der Familie Kellen zurück, deren Name bis heute erhalten geblieben ist. Im 19. Jahrhundert ermöglichte die Eisenbahn den Zugang zur Küste, und Kellenhusen entwickelte sich zu einem anerkannten Seebad.
Der Name 'Kellenhusen' geht auf 'Kellens Husen' zurück, was so viel wie 'die Häuser der Familie Kellen' bedeutet. Im Ort sind viele Häuser im typischen norddeutschen Stil erhalten, mit roten Ziegeldächern und Gärten, die zur Lübecker Bucht hin ausgerichtet sind.
Der Strand ist flach und breit, was das Gehen und Schwimmen ohne besondere Ausrüstung erleichtert. Ein Besuch lohnt sich besonders in der Hauptsaison von Juni bis August, wenn Stranddienste und lokale Einrichtungen geöffnet sind.
Der Strand von Kellenhusen hat ein besonders sanftes Gefälle, das sich über eine ungewöhnlich lange Strecke erstreckt, bevor das Wasser tiefer wird. Dieses Merkmal macht ihn in der Region zu einem der wenigen Badestränden, der auch für Nichtschwimmer und sehr kleine Kinder gut geeignet ist.
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