Bahnhof Neukölln, Bahnhof im Bezirk Neukölln, Deutschland.
Berlin-Neukölln ist eine oberirdische Bahnstation im Südosten der Stadt, die an der Kreuzung von Karl-Marx-Straße und Saalestraße liegt und mehrere Verkehrslinien verbindet. Die S-Bahn-Routen S41, S42, S45, S46 und S47 sowie die U-Bahn-Linie U7 halten hier und bedienen Fahrgäste täglich.
Die Station öffnete 1872 unter dem Namen Rixdorf ihre Türen und erhielt 1912 ihren heutigen Namen, als der Stadtteil umbenannt wurde. Das Stationsgebäude wurde 1930 nach dem Entwurf des Architekten Alfred Grenander erbaut und prägt seitdem das Erscheinungsbild des Ortes.
Das Stationsgebäude prägt das Straßenbild mit seiner sachlichen Gestaltung aus den 1930er Jahren, die das alltägliche Miteinander der Fahrgäste in diesem belebten Stadtteil widerspiegelt.
Der Ort ist mit Aufzügen ausgestattet und bietet somit Zugang für alle Fahrgäste unabhängig von deren Mobilitätseinschränkungen. Es ist empfehlenswert, die Beschilderung zu befolgen und ausreichend Zeit für die Orientierung einzuplanen, besonders bei der ersten Besuchen.
Das Verkehrsdrehkreuz spielte eine wichtige Rolle bei der frühen Elektrifizierung Berlins und dokumentiert damit ein technisches Kapitel der Stadtgeschichte. Seine Entwicklung zeigt, wie Infrastruktur den Stadtteil mit der Großstadt verbunden hat.
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