Altglienicke, Wohngebiet in Treptow-Köpenick, Deutschland
Altglienicke ist ein Wohngebiet im Südosten Berlins, das sich über mehrere Quadratkilometer erstreckt und rund 30000 Einwohner zählt. Das Viertel bietet eine Mischung aus Wohnblöcken, Grünflächen und lokalen Einrichtungen, die den alltäglichen Bedarf der Anwohner decken.
Das Gebiet war ursprünglich als Glinik bekannt und wurde 1375 zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Es wurde 1920 bei der Verwaltungsreform in Groß-Berlin eingegliedert und trägt seit daher seinen heutigen Namen.
Der Stadion Altglienicke ist Treffpunkt für Sportler und Nachbarn, die hier zusammenkommen, um Fußball zu schauen oder selbst zu spielen. Solche Orte prägen das Gesicht des Viertels und geben ihm sein soziales Gerüst.
Zwei S-Bahn-Stationen, Altglienicke und Grünbergallee, bieten gute Verbindungen ins Berliner Verkehrsnetz und ermöglichen schnelle Fahrten in andere Stadtteile. Wer zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren möchte, findet in der Umgebung viele Wege und Parks.
Während des Kalten Krieges verlief die Berliner Mauer durch dieses Gebiet und trennte es von benachbarten Stadtteilen im Westen. Diese geografische Trennung hat die Entwicklung und Geschichte des Viertels stark geprägt.
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