Bundesverwaltungsgericht, Oberster Verwaltungsgerichtshof in Leipzig, Deutschland
Das Bundesverwaltungsgericht ist in einem imposanten Bau mit einer großen Kuppel und klassizistischer Architektur untergebracht. Das Gebäude hat viele Räume für Verhandlungen und wird von Besuchern und Justizbediensteten täglich genutzt.
Das Gebäude wurde 1879 als Reichsgericht erbaut und diente dieser Funktion bis 1945. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es später zum Sitz des Bundesverwaltungsgerichts umgewandelt.
Das Gericht bearbeitet jährlich 1.500 Fälle mit 55 Richtern, die in spezialisierten Senaten verschiedene Bereiche des Verwaltungsrechts behandeln.
Man kann das Gebäude bei Führungen besuchen, die regelmäßig angeboten werden. Die beste Zeit für einen Besuch ist an Wochentagen oder Wochenenden, wenn Führungen stattfinden.
Die Wasserfrontpromenade neben dem Gebäude bietet bei Dunkelheit ein besonderes visuelles Erlebnis mit beleuchteten Elementen. Diese abendliche Beleuchtung schafft eine einladende Atmosphäre für Spaziergänge entlang des Wasserlaufs.
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