Tierpark Zittau, Tierpark in Zittau, Deutschland.
Der Tierpark Zittau umfasst sieben Hektar im Weinau Park, der ab 1876 im englischen Stil angelegt wurde. Seine 380 Tiere in 70 Arten, darunter Pinguine, Kängurus, Lamas, Nasenbären, Luchse und Uhus, leben in Themenanlagen wie einer Südamerikaanlage sowie den begehbaren Australien- und Damwildanlagen.
Der Tierpark Zittau wurde 1965 gegründet und 1968 für das Publikum geöffnet, seitdem stellt er einen abgeschlossenen Tierpark dar. Seine Ursprünge gehen auf ein Rehgehege und eine Waldvogelvoliere vom Beginn des 19. Jahrhunderts zurück. Seit 2004 befindet er sich in der Trägerschaft eines Vereins.
Der Tierpark nennt sich selbst „Zoo im Dreiländereck“ und verweist damit auf das deutsch-polnisch-tschechische Grenzdreieck bei Zittau. Seit 2004 wird er von einem Verein getragen und ist Partnerzoo der Stiftung Artenschutz. Neben den Tieranlagen zeigt er eine Ausstellung mit alten Landwirtschaftsgeräten, eine Fledermaus- und eine Pilz-Ausstellung sowie ein Lehmbauzentrum.
Der Tierpark liegt im Weinaupark, der ab 1876 im englischen Stil angelegt wurde; die Wege führen daher durch alten Parkbestand statt durch ein Rastersystem. Die Australienanlage und die Damwildanlage sind begehbar, man läuft mitten durch die Gehege. Das Gelände umfasst sieben Hektar, seit 2004 führt ein Verein die Einrichtung.
Der Tierpark wird seit 2004 von einem Verein getragen und ist Partnerzoo der Stiftung Artenschutz. Gezeigt werden außerdem eine Ausstellung mit alten Landwirtschaftsgeräten, eine Fledermaus-Ausstellung, eine Pilz-Ausstellung und ein Lehmbauzentrum.
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