Bahnhofsbrücke Aue, Spannbetonbrücke in Aue, Deutschland.
Die Bahnhofsbrücke Aue ist eine Betonbrücke über die Zwickau Mulde, die zwei Straßenabschnitte miteinander verbindet. Sie hat eine klare, funktionale Form und ist mit grauem Beton gebaut, wobei ihre Längsspannweite das Flussbett weit überspannt.
Das Bauwerk entstand 1937 und zeigt die Fortschritte in der Betontechnik, die in dieser Zeit gemacht wurden. Es war Ausdruck der Infrastrukturentwicklung in der Region während einer Periode großer technischer Neuerungen.
Die Brücke trägt den Namen des Bahnhofs, der sich in der Nähe befindet, und verbindet zwei Stadtteile, die sonst nur umständlich erreichbar wären. Sie ist Teil des alltäglichen Lebens in Aue und wird täglich von vielen Menschen überquert, ohne dass sie viel Aufmerksamkeit erhält.
Der Übergang ist täglich für den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr zugänglich und hat keine besonderen Öffnungszeiten. Besucher können die Brücke jederzeit überqueren und sollten auf Verkehr achten, besonders während der Stoßzeiten am Morgen und Abend.
Das Bauwerk war eine Pionierleistung bei der Verwendung von vorgespanntem Beton im deutschen Brückenbau und gehört zu den frühen Beispielen dieser Technik. Diese konstruktive Neuerung ermöglichte es, längere Spannweiten mit weniger Material zu realisieren.
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