Automobilmuseum Dresden, Automobilmuseum in der Inneren Neustadt, Dresden, Deutschland
Das Automobilmuseum Dresden war eine Sammlung von über 120 Fahrzeugen, darunter etwa 40 Autos und 50 Zweiräder, die von 2003 bis 2005 im Obergeschoss der Neustädter Markthalle an der Hauptstraße in der Inneren Neustadt gezeigt wurde. Die Ausstellung mit dem Namen KraftfahrZeugen Ostmobil umfasste 1.100 Quadratmeter und zeigte auch Wohnwagen, Anhänger, IFA-Kinderwagen und Fahrräder.
Die Ausstellungsräume wurden am 23. Mai 2003 im Obergeschoss der Neustädter Markthalle in der Inneren Neustadt auf 1.100 Quadratmetern eröffnet. 2005 erfolgte die Kündigung des Mietvertrags, und im September 2005 musste das Museum nach reichlich zwei Jahren ausziehen. 2006 wurde es als Teil des DDR-Museums Zeitreise in Radebeul wiedereröffnet; nach dessen Schließung kamen die Fahrzeuge im Januar 2017 in die neue Ausstellung im Dresdner Hochhaus am Albertplatz oder in ein Depot.
Das Museum dokumentiert die Fahrzeugproduktion aus Ostdeutschland über IFA-Modelle und zeigt seltene Beispiele wie den IFA F9 Cabriolet aus der Dresdner Karosseriewerk. Besucher können sehen, wie diese Fahrzeuge das Alltagsleben in der DDR prägten und welche Designs in jener Zeit entstanden.
Das Museum lag im Obergeschoss der Neustädter Markthalle an der Hauptstraße in der Inneren Neustadt und umfasste 1.100 Quadratmeter. Im September 2005 musste es nach der Kündigung des Mietvertrags ausziehen; die Ausstellung ist dort nicht mehr zu besichtigen. Die Fahrzeuge kamen später in das DDR-Museum Zeitreise in Radebeul und ab Januar 2017 in das Hochhaus am Albertplatz in Dresden.
Zu den mehr als 120 Exponaten zählten vier Unikate, darunter ein Trabant der Deutschen Post der DDR und ein Cabriolet des IFA F 9 vom Karosseriewerk Dresden, vormals Gläser. Hinzu kamen etwa 50 Zweiräder der Vogelserie sowie von AWO und MZ, außerdem ein Klappfix, Wohnwagen, Anhänger, IFA-Kinderwagen und Fahrräder.
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