BUSSTOPS, Öffentliches Kunstprojekt in Hannover, Deutschland
Die Busstops sind eine Kunstinitiative, die normale Bushaltestellen in Hannover in künstlerische Installationen umwandelt. Jede Haltestelle zeigt ein anderes Design verschiedener Künstler und nutzt unterschiedliche Materialien im ganzen Stadtgebiet.
Die Stiftung Niedersachsen startete die Initiative 1990 als neuen Weg, um Kunst in die tägliche Verkehrsinfrastruktur Hannovers einzubinden. Dies war ein Wendepunkt in der Art, wie die Stadt öffentliche Räume und künstlerische Ausdrücke zusammenbrachte.
Die Haltestellen zeigen verschiedene Interpretationen von Geschichten aus Hanover, die von lokalen Künstlern erzählt werden. Auf diese Weise wird Kunst Teil des alltäglichen Stadtbildes, das Menschen jeden Tag nutzen und erleben.
Die Haltestellen bieten allen Besuchern Schutz vor Wetter und Sitzplätze, während sie darauf warten, den Bus zu nehmen. Man kann sie überall in der Stadt finden und nutzen, um zwischen den verschiedenen künstlerischen Designs zu spazieren.
Jede Haltestelle wird zu einem Wahrzeichen ihres eigenen Stadtteils, das Menschen täglich erkennen und mit ihrer Nachbarschaft verbinden. Dies macht sie zu viel mehr als nur Wartebereichen, sondern zu persönlichen Markierungen im urbanen Raum.
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