Ostpreußisches Landesmuseum, Historisches Museum in Lüneburg, Deutschland.
Das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg hat eine Fassade aus roten rechteckigen Ziegeln, auf der weiße Metallbuchstaben „Ostpreußisches Landesmuseum“ stehen. Darunter umschließt eine verglaste Zone mit hohen Scheiben in hellen vertikalen Rahmen eine Ecke; auf einer Scheibe stehen zudem „Brauereimuseum“, „Offen Di-So 12-17 Uhr“ und eine Telefonnummer. Vor der Verglasung stehen grüne Pflanzen.
Das erste Ostpreußische Landesmuseum eröffnete 1921 im Königsberger Schloss und vereinte drei Sammlungen unter einem Namen. In Lüneburg gründete der Forstmeister Hans-Ludwig Loeffke 1958 ein Jagdmuseum; nach einem Brand öffnete es 1964 in der Salzstraße wieder. Anfang der 1980er Jahre umbenannt, wurde es 1987 in einem Neubau zum Ostpreußischen Landesmuseum.
Die Ausstellung zeigt das Erbe Ostpreußens durch Sammlungen von Handwerkstraditionen, religiösen Objekten und persönlichen Gegenständen, die das alltägliche Leben der Region widerspiegeln. Besucher können sehen, wie Menschen dort wohnten, arbeiteten und ihre Gemeinschaften gestalteten.
Das Museum liegt an der Ritterstraße in Lüneburg; der Eingang liegt hinter hohen Glasscheiben in hellen Rahmen, davor stehen grüne Pflanzen. Auf der Verglasung stehen „Offen Di-So 12-17 Uhr“ und die Telefonnummer 75995-0. Der Zugang ist barrierefrei.
Ein großer Teil der Sammlung konzentriert sich auf die baltischen Deutschen und zeigt, wie diese Gruppe die Entwicklung Ostpreußens geprägt hat. Diese Fokussierung auf eine spezifische Bevölkerungsgruppe macht das Museum in seiner Perspektive ungewöhnlich.
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