Schloss Homburg, Mittelalterliches Schloss in Nümbrecht, Deutschland
Homburg ist eine Burganlage im Bergischen Land, die auf einem Hügel liegt und über die umliegende Gegend schaut. Die Burg hat einen runden Steinturm und ist von Gärten umgeben, mit einem Wanderweg, der neun Stationen zum Entdecken hat.
Die Burg wurde erstmals 1276 erwähnt, als Gottfried I. von Sayn sie dem deutschen König Rudolf von Habsburg übergab. Damit wurde sie unter den Schutz des Reiches gestellt und blieb ein wichtiger Ort in der Region.
Das Museum des Oberbergischen Kreises zeigt Sammlungen zur Geschichte und Natur der Region, die seit 1926 von Hermann Conrad aufgebaut werden. Die Ausstellungen vermitteln einen Eindruck davon, wie die Menschen in dieser Gegend gelebt haben und was die Landschaft prägt.
Der Ort ist gut erreichbar und bietet einen großen Parkplatz für Besucher. Die beste Zeit für einen Besuch ist bei gutem Wetter, da der Wanderweg durch die Natur führt und die Aussicht besonders schön ist.
Ausgrabungen in den 1990er Jahren zeigten, dass der Steinturm noch viel älter ist als lange angenommen, nämlich bereits aus dem 11. Jahrhundert stammt. Diese Entdeckung veränderte das Verständnis der frühen Burggeschichte in dieser Region grundlegend.
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