Burg Falkenstein, Mittelalterliche Festung in Dettingen am Albuch, Deutschland
Die Burg Falkenstein ist eine Ruine auf einem 510 m hohen Felskopf im Eselsburger Tal, etwa 2500 Meter südsüdwestlich von Herbrechtingen und rund 2700 Meter östlich von Dettingen am Albuch. Sie bestand aus der Kernburg auf dem Felsen und einer Vorburg am Westrand der anstoßenden Hochfläche; die Vorburg wurde Mitte des 15. Jahrhunderts neu erbaut, Teile davon gehören bis heute zur Domäne Falkenstein.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1150, als die Burg der Familie von Falkenstein gehörte. Im Laufe des 12. Jahrhunderts wechselte sie in den Besitz der von Faimingen und später der Grafen von Helfenstein.
Der Name Falkenstein, „Falkenfels“, bezeichnet den Felsen, auf dem die Kernburg stand. Die Mitte des 15. Jahrhunderts neu erbaute Vorburg ist teilweise erhalten und gehört heute zur Domäne Falkenstein. Die Burg ist eine von mindestens 16 Falkensteins in Deutschland, daher der Zusatz Gerstetten.
Der Weg zu den Burgruinen führt über einen Wanderpfad, der etwa eine Stunde Fußmarsch erfordert und gut erreichbar ist. Die Besucher sollten beachten, dass Teile der Anlage in privater Hand sind und nur von öffentlich zugänglichen Wegen aus sichtbar sind.
Die Burg ist eine von mindestens 16 Burgen namens Falkenstein in Deutschland; der Zusatz (Gerstetten) unterscheidet sie von den anderen. Die Ruine liegt auf einem 510 m hohen Felsen im Eselsburger Tal, und die Mitte des 15. Jahrhunderts neu erbaute Vorburg gehört bis heute zur Domäne Falkenstein.
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