Burgruine Marstetten, Mittelalterliche Burgruine in Aitrach, Deutschland.
Die Burgruine Marstetten ist eine Burg Ruine, die auf dem Burghalde Hugel auf 657 Metern Hohe uber dem Iller Tal liegt. Die Mauerwerke stehen immer noch und zeigen Teile der ursprunglichen Struktur, einschliesslich Teile des inneren Hofes und unterschiedliche Steinlagen.
Der Ursprung der Burg geht auf das 11. Jahrhundert zurück, als sie von den Margraven von Ursin-Ronsberg erbaut wurde. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Festung von schwedischen Truppen zerstört und danach nicht wieder aufgebaut.
Der Burghof wird heute von Besuchern genutzt, um sich Zeit für ein Picknick zu nehmen oder die Umgebung zu betrachten. Die Ruinen selbst erzählen durch ihre Steinwerk von der Vergangenheit der Region.
Die Ruinen sind gut zu Fuß vom Parkplatz aus erreichbar, der sich auf der Straße zum Bad Wurzach befindet. Der Aufstieg ist mäßig steil und dauert etwa 10 bis 15 Minuten, weshalb festes Schuhwerk empfohlen wird.
Der Name stammt von seiner historischen Rolle als Grenzmarke zwischen zwei Bezirken, eine Funktion die bis ins Jahr 838 zuruckgeht. Diese Bedeutung als Trennlinie machte den Ort zu einem wichtigen Kontrollpunkt in der mittelalterlichen Verwaltung der Region.
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