Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Museum in Regensburg
Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie ist ein Kunstmuseum in Regensburg mit einer großen Sammlung von Gemälden, Skulpturen und Druckgrafiken. Das Gebäude selbst war ursprünglich eine Turnhalle aus dem 19. Jahrhundert, wurde später umgestaltet und dient heute als moderner Ausstellungsraum.
Das Gebäude wurde 1871 als städtische Turnhalle errichtet und erhielt seine Bestimmung als Kunstausstellungsort erst 1906. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Haus zu einem wichtigen Ort für die Präsentation von Kunstwerken aus dem deutschsprachigen Osten.
Das Museum widmet sich der Kunst von Künstlern aus ehemals deutschen Ostgebieten und zeigt, wie die Region seit der Romantik bis heute künstlerisch wirkte. Besucher erleben hier Werke, die die vielfältige Kunstgeschichte Mittel- und Südosteuropas zeigen.
Das Museum liegt am westlichen Rand der historischen Altstadt und ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet, wobei der Besuch mit genügend Zeit für die Sammlungen eingeplant werden sollte. Barrierefreiheit und Orientierhilfen im Haus ermöglichen einen angenehmen Besuch für alle Besucher.
Vier rote Säulen der tschechischen Künstlerin Magdalena Jetelová prägen den Eingangsbereich und sind ein charakteristisches Merkmal des Ortes. Diese Installation schafft einen visuellen Kontrast zum klassizistischen Gebäude und macht den Eingang sofort erkennbar.
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