Landeskrone, Kulturdenkmal und Berg in Görlitz, Deutschland.
Die Landeskrone ist ein Hügel mit vulkanischen Ursprüngen, der sich etwa 420 Meter über dem Meeresspiegel südwestlich von Görlitz erhebt. Die Oberfläche wird von Wanderwegen durchzogen, und vom Gipfel kann man über die Oberlausitz und die umliegende Landschaft blicken.
Archäologische Funde zeigen, dass Menschen von der Bronzezeit bis ins Mittelalter hier lebten, und eine Burg namens 'Castrum Landischkrone' wurde 1268 erstmals erwähnt. Im 15. Jahrhundert wurde diese Burg zerstört und später durch andere Strukturen ersetzt.
Der Name Landeskrone bezieht sich auf die historische Bedeutung des Ortes als markantes Wahrzeichen der Region. Heute ist der Hügel ein beliebter Anlaufpunkt, wo Besucher und Einheimische gleichermaßen das Gelände nutzen, um die Aussicht zu genießen und die Geschichte der Umgebung zu erkunden.
Der Aufstieg zum Gipfel dauert etwa 45 Minuten von der nächsten Bushaltestelle, und die gekennzeichneten Wege sind gut begehbar. Es empfiehlt sich, festes Schuhwerk zu tragen und genügend Wasser mitzunehmen, besonders an wärmeren Tagen.
Der Beobachtungsturm wurde 1796 errichtet und ist eines der ältesten erhaltenen Bauwerke auf dem Gelände. Dieser Turm ist heute ein geschütztes Denkmal und bietet Besuchern eine besondere Perspektive auf die umliegende Region.
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