Fernmeldeturm Petersberg, Fernmeldeturm in Petersberg, Deutschland
Der Sender Petersberg ist ein Kommunikationsmast mit einer Höhe von 119 Metern aus Stahlbeton, der auf einem Hügel in 250 Metern Höhe über dem Meeresspiegel errichtet wurde. Sein stabiles Design ermöglicht die Übertragung von Rundfunk- und Telekommunikationssignalen für die umliegende Region.
Die Wieße wurde zwischen 1963 und 1965 von der Deutschen Post errichtet und diente zunächst als Relaisstation für Mikrowellenfunkverbindungen zwischen Berlin und dem Brocken an der innerdeutschen Grenze. Nach dem Fall der Mauer wandelte sich ihre Rolle zur Unterstützung des lokalen Rundfunks und der Telekommunikation.
Der Sender ist ein bekanntes Wahrzeichen für Menschen in der Region und prägt das Stadtbild von Petersberg. Viele nutzen ihn als Orientierungspunkt, um sich in der Gegend zurechtzufinden.
Die Wieße befindet sich auf einem Hügel und ist von mehreren Wegen aus zugänglich, daher ist sie ein leicht zu erreichender Orientierungspunkt in der Landschaft. Bei schlechtem Wetter können Nebel die Sicht beeinträchtigen, daher sollte man klare Tage für eine Betrachtung von Ferne nutzen.
Direkt neben der Wieße steht ein siebengeschossiges Telekommunikationsgebäude aus den 1950er Jahren, das einst die Kontrolle aller Rundfunkbetriebe der Region beherbergte. Dieses Gebäude und die Wieße bilden zusammen ein Zeugnis der langen Geschichte der Übertragungstechnik an diesem Ort.
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