Moritzmonument, Kulturerbe-Monument am Terrassenufer, Dresden, Deutschland.
Das Moritzmonument in Dresden ist eine Sandsteinarbeit an der Jungfernbastei-Wand auf der Brühlschen Terrasse, etwa 6 Meter hoch und 3 Meter breit. Die Reliefs zeigen figurative Szenen mit detaillierten Darstellungen von Personen und Symbolen, die in die Wand eingearbeitet sind.
Der Bildhauer Hans Walther II schuf das Monument 1555 als Werk für den Kurfürsten Moritz von Sachsen. Es entstanden als bedeutendes Zeugnis während einer wichtigen Zeit in der sächsischen Geschichte.
Das Monument trägt Inschriften, die an den Kurfürsten Moritz erinnern und zeigen, wie wichtig er für Sachsen war. Diese Informationen sind in die Sandsteinwand eingearbeitet und erzählen von seiner Bedeutung in der Geschichte.
Das Denkmal ist auf der Brühlschen Terrasse leicht zu finden und kann von dort aus betrachtet werden. Das Original ist seit dem Jahr 2000 geschützt in einem Gehäuse untergebracht, während eine Kopie für Besucher sichtbar ist.
Die Darstellung zeigt neben Kurfürst Moritz auch die Gestalten von zwei Frauen, die seine Verbindungen zur Außenpolitik und Familie widerspiegeln. Diese weiblichen Figuren geben dem Werk eine persönlichere Dimension, die über die übliche herrscherliche Darstellung hinausgeht.
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