Grebiner Windmühle, Historische Windmühle in Grebin, Deutschland
Diese vierstöckige Mühle weist einen achteckigen Steinunterbau mit Holzbretterverkleidung und ein kupfergekröntes Reetdach auf.
Carl Friedrich Trahn aus Neustadt errichtete diese dritte Mühle 1851 an dieser Stelle, die bis 1947 betrieben wurde, als Elektrizität die Windkraft ersetzte.
Die Mühle erhielt 1995 den Namen Wagria, der die geografische Identität der Region widerspiegelt, in der sie als Kulturdenkmal steht.
Die Gemeinde Grebin kaufte die Mühle 1963 und investierte zwei Jahre später 150.000 Deutsche Mark in ihre Restaurierung.
Im Jahr 2024 mussten die Mühlenflügel zur Wartung entfernt werden, was zur Schließung des Café-Bistros To'n Windbüdel nach neun Jahren führte.
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