St. Johannis, Kirchengebäude in Minden, Deutschland
St. Johannis ist ein Kirchengebäude mit drei Schiffen und romanischen Gewölben, das wie eine Basilika gebaut ist. Der achteckige Turm zeigt oben sichtbare mittelalterliche Ziegelmauern, die das Alter des Bauwerks unterstreichen.
Das Gebäude entstand um 1200 als Kollegiatstiftung unter Bischof Dietmar von Stromberg. Es durchlebte verschiedene Phasen zwischen protestantischen und katholischen Zeiten bis 1824.
Der Name bezieht sich auf Johannes den Täufer, eine Figur, die in der Stadtgeschichte von Minden eine Rolle spielte. Heute ist der Ort ein Treffpunkt für Menschen, die sich für alte Architektur und Gemeindeleben interessieren.
Das Gebäude befindet sich zentral in Minden und ist leicht vom Stadtzentrum erreichbar. Besucher sollten wissen, dass die Innenräume ein gutes Verständnis für die räumliche Struktur ermöglichen.
Von 1796 bis 1801 nutzte die preußische Armee das Kirchenschiff als Getreidespeicher. Dies führte zu Protesten der Gemeinde, die den Weiterbetrieb des Chores forderte.
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