Kloster Vierzehnheiligen, Religiöses Baudenkmal in Bad Staffelstein, Deutschland.
Ausstattung ist ein Klosterkomplex in Bad Staffelstein, Bayern, der für seine reiche Innenausstattung bekannt ist. Die Räume zeigen geschnitzte Holzarbeiten, bemalte Decken und Stuckdekorationen, die das gesamte Gebäude prägen.
Von 1744 bis zur Säkularisation 1803 betreuten Zisterzienser die Wallfahrer von Vierzehnheiligen. 1839 übertrug König Ludwig I. von Bayern die Betreuung der Wallfahrtskirche den Franziskanern der Bayerischen Ordensprovinz, die sie seither versehen. Neben dem Franziskanerkloster steht das Mutterhaus der St. Franziskusschwestern von Vierzehnheiligen, das 1890 von Pater Peter Natili in München gegründet und 1921 kirchlich anerkannt wurde.
Das Kloster gehört den Franziskanern, die König Ludwig I. von Bayern 1839 mit der Betreuung der Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen beauftragte; von 1744 bis zur Säkularisation 1803 hatten Zisterzienser die Wallfahrer betreut. Zum Kloster gehört das Mutterhaus der St. Franziskusschwestern von Vierzehnheiligen, einer 1890 von Pater Peter Natili in München gegründeten und 1921 kirchlich anerkannten Gemeinschaft. Die Schwestern nahmen Ende des 20. Jahrhunderts an der Klosterstudie teil.
Der Komplex lässt sich am besten zu Fuß erkunden, da die meisten Bereiche gut zugänglich sind. Es lohnt sich, sich ausreichend Zeit zu nehmen, um die Innenräume in Ruhe zu betrachten und die Dekoration in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen.
Die Franziskusschwestern von Vierzehnheiligen nahmen Ende des 20. Jahrhunderts an der Klosterstudie teil. Deren Ergebnisse zeigten: Nonnen und Frauen der Allgemeinbevölkerung leben annähernd gleich lang, Mönche ein bis zwei Jahre kürzer, Männer der Allgemeinbevölkerung im Schnitt sechs Jahre kürzer als Nonnen.
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