Fuldatalbrücke Morschen, Eisenbahnbrücke in Morschen, Deutschland
Die Fuldatalbrücke Morschen ist eine Eisenbahnbrücke aus Spannbeton, die sich über ein tiefes Tal erstreckt und mehrere Kilometer misst. Das Bauwerk überquert die Fulda-Aue mit hohen Pfeilern und verbindet verschiedene Eisenbahnstrecken miteinander.
Das Bauwerk entstand zwischen 1986 und 1989 als modernes Eisenbahnviadukt für die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Hannover und Würzburg. Es wurde entwickelt, um einen neuen Weg für schnelle Zugverbindungen über das Tal zu schaffen.
Die Brücke steht für deutsche Ingenieurskunst und verbindet regionale Gemeinden durch die Hochgeschwindigkeitsstrecke Hannover-Würzburg.
Die Brücke liegt an einer Eisenbahnstrecke, die für Hochgeschwindigkeitszüge ausgelegt ist, und kann von vielen Punkten in der Umgebung sichtbar sein. Der beste Blick auf das Viadukt ergibt sich von den Straßen und Wegen, die unterhalb des Bauwerks vorbeilaufen.
Das Viadukt nutzt eine spezielle Konstruktion mit großen Bögen, die es ermöglicht, über das tiefe Tal zu führen ohne zu viele Pfeiler zu benötigen. Diese Technik war zum Zeitpunkt des Baus eine bemerkenswerte Lösung für die besonderen Anforderungen des Terrains.
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