St. Stephan, Protestantische Kirche in Bamberg, Deutschland
St. Stephan ist eine protestantische Kirche, die auf dem östlichsten Hügel Bambergs steht und mit ihrem Grundriss in Form eines griechischen Kreuzes auffällt. Das Gebäude vereint einen mittelalterlichen Turm mit späteren Ergänzungen und schafft so eine Mischung aus verschiedenen Bauepochen.
Die ursprüngliche Kirche wurde 1020 von Papst Benedikt VIII. konsekriert, was einen historischen Wendepunkt für das Christentum nördlich der Alpen markierte. Der mittelalterliche Turm stammt aus dem 13. Jahrhundert und zeigt, wie das Gebäude über die Jahrhunderte in seine heutige Form wuchs.
Der Name St. Stephan verweist auf den Heiligen Stephanus und prägt das Stadtbild Bambergs seit Jahrhunderten. Besucher bemerken heute, wie die Kirche das östliche Stadtbild dominiert und in ihrer einfachen Formensprache wirkt.
Das Gebäude befindet sich auf einem Hügel, daher sollten Besucher mit einigen Treppen rechnen. Das angrenzende Stephanshof-Gelände bietet zusätzliche Möglichkeiten zum Erkunden und lädt zum Verweilen ein.
Das Glockenspiel der Kirche setzt sich aus zehn Glocken zusammen, von denen eine gotische Glocke aus dem 14. Jahrhundert stammt. Die übrigen neun Glocken wurden 1961 gegossen und funktionieren harmonisch mit der älteren Glocke zusammen.
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Böttingerhaus
100 m
Brunnen
104 m
Felsenkeller
68 m
Ehemals Regelhof
104 m
Kleinbürgerhaus
86 m
Ehemaliges Pfründhaus zur Weinhütten, St. Stephaner Vikarie Beatae Mariae Virginis jun., heute Wohnhaus
85 m
Curia Popponis, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan
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Curia Ottnandi
46 m
Curia Libhardi, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan
70 m
Wohnhaus
98 m
Wohnhaus
77 m
Kleinbürgerhaus
73 m
Bürgerhaus in Ecklage
100 m
Curia Aufseß
54 m
Curia Habitatio Stae. Chunegundis, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, jetzt Teil der Maria-Hilf-Anstalt
68 m
Bürgerhaus, sogenanntes Haus Zum Einhorn
93 m
Curia Craftonis
102 m
Wohnhaus
104 m
Curia Leupoldi
40 m
Curia ad Salices, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, „Haus zur goldenen Wappe“, auch sogenanntes Ehehaltenhaus
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Curia Braunwardi Coquinarii
71 m
Ehemalige Bäckerei
101 m
Hausfigur
89 m
Wohnhaus
85 m
Bürgerhaus
83 m
Wohngebäude
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Bürgerhaus
91 m
Curia Volkmari zu St. Christoffel genannt, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, jetzt Teil der Maria-Hilf-Anstalt, Berufsfachschulen für Hauswirtschaft, Kinder- und Sozialpflege sowie Schwesternhaus
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