Kongreßhalle Leipzig, Konzerthalle und Mehrzweckraum in der Nähe des Leipziger Zoos, Deutschland
Die Kongresshalle Leipzig ist ein denkmalgeschütztes Gebäude mit einem 50 Meter hohen Turm und einer Länge von 77 Metern entlang der Pfaffendorfer Straße. Das Bauwerk zeigt Jugendstil-Elemente und bietet mehrere Säle mit insgesamt etwa 1408 Quadratmetern Fläche für unterschiedliche Veranstaltungen.
Das Gebäude wurde 1899 als Gesellschaftshaus für den Leipziger Zoo erbaut und diente bis 1981 als Hauptspielstätte des Gewandhaus-Orchesters. Es prägte die Musikkultur Leipzigs für mehrere Generationen als wichtigster Konzertraum der Stadt.
Die Kongresshalle wird heute vor allem für Konzerte und Ausstellungen genutzt, bei denen sich Besucher in dem denkmalgeschützten Gebäude begegnen. Die Räume tragen Namen wie Großer Saal und Pfauensaal, die an die Tradition des Ortes als bedeutender Veranstaltungsort erinnern.
Der Ort liegt in der Nähe des Leipziger Zoos und ist leicht zu finden, mit guter Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel. Die Innenräume sind flexibel gestaltet und können je nach Veranstaltung unterschiedlich konfiguriert werden.
Zwischen 2001 und 2015 wurde das Gebäude umfassend renoviert und dabei vier neue Kongresssäle im nördlichen Flügel hinzugefügt. Diese modernen Räume wurden geschickt mit den historischen Teilen verbunden und bewahren gleichzeitig die Originalmerkmale des Jugendstil-Baus.
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