Gömnitzer Berg, Berggipfel in Schleswig-Holstein, Deutschland.
Der Gömnitzberg ist eine 93,80 Meter hohe Endmoräne nahe dem Dorf Gömnitz in der Gemeinde Süsel im Kreis Ostholstein. Er ist nach dem Bungsberg und dem Weiberberg die dritthöchste Erhebung des Kreises. Auf der Spitze steht der Gömnitzer Turm, ein ehemaliges Seezeichen; wenige Meter daneben befindet sich die Markierung des höchsten Punktes, in geringer Entfernung ein Sendemast.
Auf dem Gipfel stand ursprünglich ein Baum, der Schiffe bei der Navigation über die See half. Der heutige Turm wurde später gebaut, um diese historische Navigationsfunktion zu ersetzen und zu verbessern.
Der Name des Berges stammt vom Dorf Gömnitz an seinem Fuß in der Gemeinde Süsel. Auf der Spitze steht der Gömnitzer Turm, ein ehemaliges Seezeichen, das einen vom Blitz getroffenen Baum ersetzte, der Seeleuten als Landmarke diente; die Markierung des höchsten Punktes liegt wenige Meter neben dem Turm.
Der Gipfel wird zu Fuß von Gömnitz aus erreicht; die Markierung des höchsten Punktes liegt wenige Meter neben dem Gömnitzer Turm, ein Sendemast steht in der Nähe. Die freie Kuppe bietet einen weiten Blick über die Holsteinische Schweiz und die Lübecker Bucht, daher ist Kleidung gegen Wind und Regen sinnvoll.
Die Markierung des höchsten Punktes liegt wenige Meter neben dem Gömnitzer Turm, einem ehemaligen Seezeichen, das einen vom Blitz getroffenen Baum ersetzte, der Seeleuten als Landmarke diente. In geringer Entfernung vom Turm steht ein Sendemast.
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