Gut Ostenwalde, Kulturerbe Schloss in Melle, Deutschland.
Gut Ostenwalde ist ein dreiflügeliges Herrenhaus in Melle mit einer Orangerie, einer Ölmühle und verschiedenen Gebäudeteilen. Der Westflügel hat zwei Geschosse, während der Ostflügel mit einem Turm besonders auffällt.
Der Ort entstand 1343 als Schutzburg für einen Bergpass und entwickelte sich später zu einem Herrenhaus. Die bedeutenden Umbauten fanden um 1700 statt und formten das Anwesen zu seiner heutigen Gestalt.
Das Anwesen beherbergt eine Jagdschule namens Hohe Heide, die seit vielen Jahren Jäger ausbildet und die Jagdtradition der Region lebendig hält. Besucher können hier die Bedeutung der Jagd für die lokale Kultur und Wirtschaft unmittelbar erleben.
Das Anwesen bietet zwei Ferienhäuser, die Alte Wäscherei und die Alte Rentei, für Gäste, die länger bleiben möchten. Beide Unterkünfte liegen auf dem historischen Gelände und ermöglichen ein intensives Eintauchen in das Leben auf einem denkmalgeschützten Gut.
Das Anwesen verkauft regional erlegtes Wildfleisch von seinen Ländereien, das die lokale Jagdtradition direkt zum Verbraucher bringt. Besucher können so Produkte aus der umgebenden Natur kaufen und mehr über die nachhaltige Nutzung des Landgutes erfahren.
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