Heiligenhof, Bildungs- und Begegnungszentrum in Bad Kissingen, Deutschland
Der Heiligenhof ist ein Bildungs- und Tagungszentrum an der Waldgrenze von Bad Kissingen mit einem Hauptgebäude mit markanten Säulen und mehreren Übernachtungsanlagen. Die Gesamtanlage erstreckt sich über ein großes Areal und bietet Platz für über 220 Gäste, die an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen.
Der Heiligenhof wurde 1923 als Villa von Carl Schröder erbaut und 1941 vom Architekten Fritz August Breuhaus de Groot in ein Landhaus umgewandelt. Diese Umgestaltung prägte das heutige Erscheinungsbild der Anlage nachhaltig.
Das Zentrum organisiert Veranstaltungen, bei denen deutsche und osteuropäische Gruppen zusammenkommen und voneinander lernen. Der Ort fördert Gespräche zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern über gemeinsame Themen.
Der Ort verfügt über Konferenzräume, Sportplätze, einen Kletterturm, Hochseilanlage und ein Bogenschießfeld für verschiedene Aktivitäten. Besucher sollten beachten, dass das Gelände groß ist und es ratsam ist, sich vorab über die vorgesehenen Aktivitäten zu informieren.
Der Legende nach verlief sich der damalige Bundespräsident Heinrich Lübke während seines Besuchs 1964 im umliegenden Wald. Lokale Kinder führten ihn schließlich zurück zur Anlage und halfen ihm zu den Hauptgebäuden.
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