Hörder Burg, Mittelalterliche Burg im Bezirk Hörde, Deutschland
Hörder Burg ist eine Burganlage im Stadtteil Hörde mit massiven Steinmauern und einem zentralen Wehrturm. Das Gebäude zeichnet sich durch seine robusten Befestigungen aus, die noch heute sichtbar sind.
Die Anlage wurde erstmals 1198 erwähnt und diente damals als Wohnturm des Ritters Albert I. Später wandelte sich die Verwendung grundlegend, als sie im 19. Jahrhundert zu einem Fabrikgelände umgewandelt wurde.
Der Name des Ortes erinnert an die Adelsfamilie, die hier lange Zeit herrschte. Heute prägen gepflasterte Wege und alte Mauern das Bild des Geländes, das Besucher durchspazieren können.
Das Gelände ist ganzjährig zugänglich und bietet einen guten Überblick über die mittelalterliche Struktur von außen. Festere Schuhe sind empfehlenswert, da die Wege über historisches Terrain führen.
In der Fehde von 1389 versuchten Dortmunder, das Schloss durch eine ungewöhnliche Taktik zu erobern. Sie setzten elf umliegende Dörfer in Brand, um die Bewohner zum Verlassen der Burg zu zwingen.
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