St.-Christophorus-Kirche, Katholische Kirche in Neukölln, Deutschland.
Die St.-Christophorus-Kirche ist eine Basilika in Neukölln mit einem 35 Meter hohen Turm, dessen geometrische Formen das Äußere prägen. Seitliche Arkaden durchziehen die Struktur und bieten Platz für Prozessionen und unterschiedliche Nutzungen.
Der Bau der Kirche begann 1929 und wurde 1932 fertiggestellt, wobei Architekt Carl Kühn das Projekt durch wirtschaftliche Schwierigkeiten führte. Sie entstand in einer Zeit des Umbruchs in der Berliner Architektur und Religionsgemeinschaft.
Die Kirche zeigt expressionistische Formensprache in ihrem Inneren, die die Entwicklung des kirchlichen Bauens in Berlin prägt. Diese Gestaltungsweise prägt, wie Gläubige den Raum heute erleben und nutzen.
Die Kirche ist über die Nansenstrasse 4 zugänglich und empfängt regelmäßig Besucher zu verschiedenen Zeiten. Beachten Sie die genauen Besuchszeiten vorher, da die Öffnungszeiten je nach liturgischen Veranstaltungen variieren können.
Das Innere der Kirche birgt eine ursprüngliche Glockenanlage aus vier Bronzeglocken, die nach benachbarten Neukölln Kirchen benannt wurden. Diese historischen Glocken, geweiht 1931, prägen bis heute den Klang und die Identität dieses Ortes.
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