Helgoländer Felssockel, Meeresschutzgebiet bei Helgoland, Deutschland
Der Helgoländer Felssockel ist ein Meeresgeprätz mit Felsformationen, das sich über mehrere Quadratkilometer unter Wasser erstreckt. Die Landschaft besteht aus steilen Unterwasserkliffen, Felsbrocken und sandigen Bereichen, die verschiedene Lebensräume für Meereslebewesen schaffen.
Diese Felsformation entstand vor Millionen von Jahren in einem Meer und wurde später durch geologische Bewegungen geformt. Die Struktur ist heute ein wichtiger Teil der Meereslandschaft um Heligoland und zeigt die lange geologische Geschichte der Region.
Der Verein Jordsand betreut seit 1983 dieses Naturschutzgebiet und konzentriert sich auf den Schutz von Seevögeln und marinen Ökosystemen.
Das Gebiet ist vom Wasser aus am besten zu erkunden, wobei Bootsfahrten die Felsen und Küstenlinien zeigen. Besucher können auch von den Klippen aus die Meeresoberfläche und in günstigen Bedingungen Teile des Meeresbodens beobachten.
Der Meeresgrund wird von verschiedenen Lebensräumen geprägt, darunter felsige Bereiche mit wachsenden Kelpalgen und anderen Bewohnern der Tiefe. Diese Felsstrukturen entstehen durch natürliche Bedingungen und bieten seltene Lebensräume in der Region.
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