Irmgardiskapelle, Katholische Kapelle in Süchteln, Viersen, Deutschland
Die Irmgardiskapelle ist ein Gotteshaus in einem Waldgebiet der Süchtelner Höhen bei Viersen. Das Gebäude ist von natürlichen Wegen umgeben und wird von mehreren Pilgerpfaden durchquert, die verschiedene religiöse Stätten verbinden.
Das Gelände war bereits 1498 Standort eines Gotteshauses, das jedoch 1589 zerstört wurde. Die heutige Kapelle wurde 1664 errichtet und hat seit dieser Zeit Bestand.
Die Kapelle ist Mittelpunkt einer Wallfahrtstradition, die seit Jahrhunderten Besucher anzieht, die die Heilige Irmgardis verehren. Die Prozessionen und Andachten prägen das religiöse Leben der Umgebung bis heute.
Die Kapelle ist über mehrere Waldpfade und den Irmgardispfad zugänglich, der verschiedene Haltepunkte bietet. Besucher sollten auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung vorbereitet sein, da die Wege von Boden und Vegetation geprägt sind.
Die Kapelle ist mit dem Helenenbrunnen verbunden, einer Quelle die ebenfalls Ziel von Pilgern ist. Dieser Brunnen liegt auf einem separaten Pfad im Wald und stellt einen weiteren religiösen Haltepunkt dar.
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