Verwaltungsgericht Potsdam, Verwaltungsgericht in der Friedrich-Ebert-Straße, Potsdam, Deutschland.
Das Verwaltungsgericht Potsdam residiert in einem Gebäude aus der Zeit zwischen 1886 und 1887, das vom Architekten Heino Schmieden im Stil der damaligen Zeit erbaut wurde. Die Struktur zeigt typische Merkmale dieser Architekturepoche mit ihren Proportionen und Materialien, die das Gebäude bis heute prägen.
Das Gebäude wurde ursprünglich als Versicherungsgesellschaft erbaut, fand aber nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Verwendung als zweites Verwaltungszentrum der Stadt. Diese Umgestaltung ermöglichte es dem Baudenkmal, über seine ursprüngliche wirtschaftliche Funktion hinaus eine öffentliche Rolle zu erfüllen.
The building served as a symbol of local governance after World War II when it functioned as a second city administrative center. This role shaped how residents viewed the structure as part of their community's recovery and reorganization during the reconstruction period.
Das Gebäude ist während der Wochentage erreichbar, wobei die Besuchsmöglichkeiten von Tag zu Tag unterschiedlich sind. Besucher sollten sich vorher über die genauen Öffnungszeiten informieren, da diese je nach Geschäftstätigkeit variieren können.
Das Gebäude wurde im Januar 1977 offiziell als Kulturdenkmal anerkannt und in das Denkmalpflanzregister der Stadt aufgenommen. Diese Anerkennung schützte die historische Struktur und dokumentierte ihre Bedeutung für die Stadtentwicklung und Architekturgeschichte.
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