Ober-Schönmattenwag, Ländlicher Bezirk in Wald-Michelbach, Deutschland
Ober-Schönmattenwag ist ein Landdistrikt, der sich über etwa 700 Hektar erstreckt und in einem Tal zwischen zwei Flussläufen liegt. Das Gelände liegt auf einer Höhe von rund 240 Metern und wird von der Gemeinde Wald-Michelbach verwaltet.
Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1012 als Spumosum Stagnum, was auf die Gewässer der Region anspielt. Im 13. Jahrhundert unterstand das Gebiet der Herrschaft von Hirschhorn.
Das Dorf hat sich seit 1830 als protestantische Gemeinde entwickelt und unterscheidet sich dadurch von seinem katholischen Nachbarort. Die Bewohner pflegen bis heute diese religiöse Tradition, die das tägliche Leben und die Gemeinschaftsaktivitäten prägt.
Das Gebiet wird von einem Nachbarschaftsrat verwaltet und liegt in der Postleitzahlzone 69483. Besucher können hier die typische Struktur einer hessischen Gemeinde mit lokalen Verwaltungseinrichtungen erleben.
1975 erhielt der Ort eine Auszeichnung in einem deutschen Dorfverschönerungswettbewerb, was zur Verbesserung der Landschaftspflege führte. Diese Anerkennung spornte Initiativen zur Bewahrung des ländlichen Charakters an.
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