Kulturfabrik Moabit, Kulturzentrum in Moabit, Deutschland
Die Kulturfabrik Moabit ist ein ehemaliges Industriegebaeude, das heute als Kulturzentrum mit Kino, Theater und Konzertsaal funktioniert. Das Haus bietet Raeume fuer verschiedenste kuenstlerische Auffuehrungen und beherbergt mehrere unabhaengige Clubs und Kunstgruppen unter einem Dach.
Das Gebaeude entstand 1911 als Fabrik fuer Fleisch und Gebaeck und stand nach 1976 lange leer. Die Naehe zur Berliner Mauer waehrend der Teilung machte das Gebiet unattraktiv, bis es nach 1991 von Kuenstlern und Aktivisten neu belebt wurde.
Die Fabrik beherbergt zahlreiche von Künstlern und Studierenden gegründete Vereine und Projekte, die das Gelände täglich mit kreativen Aktivitäten beleben. Diese Gruppen haben eigene Clubs wie das Filmrauschpalast Kino und das Schlachthaus als Veranstaltungsort geschaffen und prägen so das Leben im Haus.
Das Zentrum ist am besten zu Fuss oder mit den oefflichen Verkehrsmitteln erreichbar und liegt in einem leicht zugaenglichen Stadtteil. Besucher sollten vorab prufen, welche Veranstaltungen stattfinden, da das Programm je nach Venue und Saison variiert.
Die Schlachthaus-Sektion spezialisiert sich auf Rock, Punk, Ska, Gothic und Wave-Musik und bewahrt damit den rauen Industriecharakter des urspruenglichen Gebaeudes. Diese Ausrichtung macht den Ort zu einem bekannten Treffpunkt fuer Fans dieser Musikgenres in Berlin.
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