Kulturzentrum Bahnhof-Langendreer, Soziokulturelles Zentrum in Bochum-Ost, Deutschland.
Das Kulturzentrum Bahnhof-Langendreer nutzt ein ehemaliges Bahnhofsgebäude und bietet zwei Konzerthallen, ein Kino und mehrere Räume für Veranstaltungen. Die beiden Säle ermöglichen es, unterschiedlich große Veranstaltungen von kleineren Aufführungen bis zu großen Konzerten für etwa 600 Personen durchzuführen.
Das Gebäude wurde zwischen 1907 und 1908 im veränderten Jugendstil erbaut und diente zunächst als Bahnhof. 1984 retteten Bürgerinnen und Bürger den Bau vor dem Abriss und wandelten ihn in ein Kulturzentrum um.
Das Zentrum zeigt Konzerte, Theateraufführungen, Kabarett und Filme, die sowohl lokale Besucherinnen als auch Menschen aus der Region anziehen. Die Veranstaltungen spiegeln alltägliche Themen wider und schaffen Raum für Austausch und Begegnung.
Besucher finden das Zentrum in der Wallbaumweg 108 in Bochum. Die beiden Säle ermöglichen flexible Besuchserfahrungen, je nachdem, welche Art von Veranstaltung stattfindet.
Das Kino endstation.kino und ein Cafe nutzen die ehemaligen Gepäckräume des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Das Zentrum ist Teil des Industriekultur-Wanderwegs und verbindet so das Erbe der Region mit zeitgenössischen Veranstaltungen.
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