Landesoberbergamt Dortmund, Bergbaubehördengebäude in Dortmund, Deutschland.
Das Landesoberbergamt Dortmund ist ein Verwaltungsgebäude mit U-förmigem Grundriss in der Nähe des Hauptbahnhofs, das in den 1930er Jahren für die Bergbauverwaltung errichtet wurde. Die Struktur zeigt typische Merkmale der funktionalen Architektur dieser Zeit mit massiven Proportionen und praktischem Aufbau.
Das Gebäude wurde zwischen 1937 und 1938 vom Architekten Emil Rudolf Mewes als Hauptquartier der Gelsenkirchen Mining-AG entworfen. Der Bau wurde während des Zweiten Weltkriegs unterbrochen und später als Denkmal geschützt.
Das Gebäude erinnert an die Bedeutung des Bergbaus für die Region und wie wichtig die Verwaltung dieser Industrie war. Man sieht heute noch, wie die Architektur die Kraft und Ordnung dieser Epoche widerspiegelt.
Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe des Dortmunder Hauptbahnhofs und ist leicht zu erreichen. Da es sich um ein geschütztes Denkmal handelt, kann das Innere nicht ohne weiteres besucht werden, aber die Außenansicht ist von der Straße aus gut sichtbar.
Nach seiner Aufgabe durch die Dortmunder Stadtverwaltung im Jahr 2004 wurden Pläne entwickelt, das Gebäude in ein Luxushotel umzuwandeln. Diese Umnutzungspläne zeigen, wie historische Bauwerke neue Funktionen erhalten können.
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