Mintarder Ruhrtalbrücke, Straßenbrücke in Mülheim an der Ruhr, Deutschland
Die Mintarder Ruhrtalbrücke ist eine lange Stahlkonstruktion, die ein Tal überquert und dabei etwa zwei Kilometer lang ist. Ihr Tragwerk ruht auf Pfeilern, die tief im Tal verankert sind, während die Fahrbahn vier Spuren für den Verkehr bietet.
Der Bau begann 1963 als Teil der Entwicklung des Ruhrgebiets nach dem Zweiten Weltkrieg und wurde 1966 fertiggestellt. Die Brücke entstand als Verbindung zwischen zwei wichtigen Städten auf der A52-Autobahn.
Die Brücke trägt den Namen der nahegelegenen Ortschaft und prägt das Bild der Landschaft seit ihrer Fertigstellung. Sie ist ein markantes Wahrzeichen, das Besucher und Pendler gleichermaßen als Teil der Ruhrgeografie wahrnehmen.
Die Brücke liegt nah beieinander mit anderen Straßen und ermöglicht einen guten Überblick über die Gegend, wenn man sie überquert oder von unten betrachtet. Am besten besichtigt man sie bei Tageslicht, um die Konstruktion und die Landschaft darunter gut zu sehen.
Die Brücke besitzt eine spezielle Hohlkastenform, die ihr eine große Stabilität gibt, während eine leichte Neigung das Wasser zur einen Seite leitet. Diese durchdachte Konstruktion ist für viele Besucher kaum sichtbar, aber sie ermöglicht es der Brücke seit Jahrzehnten, Hunderttausende Fahrzeuge sicher zu tragen.
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