Mendener Brücke, Straßenbrücke in Mülheim
Die Mendener Brücke ist eine Straßenbrücke in Mülheim an der Ruhr, die den Fluss Ruhr überquert und die Stadtteile Menden und Saarn verbindet. Sie besteht aus Stahl und Beton mit zwölf Bögen, die eine solide und funktionale Struktur bilden und für den täglichen Autoverkehr und Fußgänger ausgelegt ist.
Der Bau des Bauwerks begann 1928 und wurde 1930 abgeschlossen, was die Ingenieurtechnik dieser Zeit widerspiegelt. Im April 1945 wurde die Brücke zerstört, aber nach dem Zweiten Weltkrieg schnell wiederaufgebaut und 1949 wieder in Betrieb genommen.
Die Mendener Brücke trägt den Namen der Stadtteile Menden und Saarn, die sie verbindet und im Alltag der Bewohner eine wichtige Rolle spielt. Viele Menschen nutzen sie täglich für ihren Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen und machen sie zu einem vertrauten Teil des Stadtbildes.
Das Bauwerk ist für Autos und Fußgänger leicht zugänglich und bietet einen klaren Übergang über den Fluss zwischen den beiden Stadtteilen. In kälteren Monaten kann die Fahrbahn vereisen, daher sollten Besucher zu dieser Zeit vorsichtig fahren oder gehen.
Das Bauwerk wurde 1945 von der Volkssturm mit Sprengstoff zerstört, um feindliche Truppen am Überqueren zu hindern. Nach dem Krieg wurde es schnell wiederhergestellt und ist heute ein Zeugnis der Widerstandsfähigkeit und des Wiederaufbaus der Stadt.
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